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Korea Lee

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Sunok Lee

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Dank an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, dass Sunok Lee Teil der ausstellung "changing mdw - Klangwelten und ihre konstruktionen" 200 jahre mdw ist.

"Changing MDW-Klangwelten und ihre Konstruktion" Ausstellung zum 200-Jahre-Jubiläum der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Symposium mdw, November 2018

Diplom in der Tasche! Was nun?

Von der Musikausbildung zur Karriere

 

 

Dissertation Sunok Lee: 

Karrierewege von Geigerinnen – Vergleich Klassik und Pop

 

Abstract:

 

Die Dissertation beschäftigt sich mit Karrierewegen von Künstler_innen unter besonderer Berücksichtigung von Faktoren, die sich positiv oder negativ auf einen Einstieg in das Berufsleben als professioneller Musiker/professionelle Musikerin auswirken. Im Vordergrund stehen dabei Absolvent_innen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, insbesondere Violinistinnen. Oftmals eröffnet sich – ungeachtet ihrer langjährigen Ausbildung – nicht annähernd die berufliche Laufbahn, die sie sich am Anfang ihres Studiums erhofft haben. Im Zentrum der Dissertation steht die Transkription und Auswertung von Interviews, die sowohl mit Musiker_innen, die ihr Karriereziel erreicht haben, als auch mit Absolvent_innen geführt wurden, die ihre ursprünglichen beruflichen Pläne noch nicht realisieren konnten. Der Interviewleitfaden konzentriert sich einerseits auf die Ausbildung und den Karrierestart, andererseits auf Förderstrukturen und Strategien, die das Gelingen einer Karriere vorantreiben sollen. In diesem Zusammenhang wird der Bereich „Klassik“ mit dem „Pop-Business“ verglichen. Darüber hinaus werden auch Gespräche mit anderen Expert_innen des Feldes geführt (Management, Agenturen, Veranstalter_innen, Direktionen, ...) und im Rahmen der Dissertation analysiert. Zusätzlich wird auf den Gender-Aspekt fokussiert. Ausgehend von feministischen Theorien und unter Einbeziehung auch koreanischer Literatur wird der Frage nachgegangen, wie sich das Geschlecht auf die Karriere auswirkt, welche Benachteiligungen junge Künstlerinnen zu vergegenwärtigen haben und welche Strategien besonders Frauen einsetzen, um sich in diesem Metier beruflich zu verwirklichen. Dabei geht es auch um die kritische Auseinandersetzung mit Themen wie: „Kriterien der Entscheidungen von Gatekeeper_innen“ oder „Rolle von Sexappeal als Aspekt der Performance“ etc. Ein weiterer Bereich der wissenschaftlichen Erhebung und Auswertung bezieht sich auf die qualitative Analyse einer Tagebuchdokumentation der Verfasserin, die auf Erfahrungen bei Wettbewerben bezüglich Vermarktungsstrategien einer Künstlerpersönlichkeit zurückgreift. Bei der qualitativen Analyse des Forschungsmaterials sollen auch mögliche Karriere-Nischen in musikalisch-stilistischer Hinsicht diskutiert werden.  

The dissertation treats career paths of artists with special consideration of factors that influence positively or negatively the entrance into professional life as a musician. Foremost in consideration are graduates of the Vienna University of Music and Representative Art, female violinists in particular. Despite hopes aspired to at the start of a course of study, a professional path often fails to open up or reveal itself, regardless of the many years of education. The dissertation makes central use of the transcription and evaluation of interviews both of musicians who have reached their career aims and of graduates whose original career aims could not be realized. The interview script concentrates on the one hand on the education and the career start, and on the other hand on the support structure and strategies which ought to bring about success in a career. In conjunction with this, the career realm of “classical” is compared to that of “pop”. Furthermore, conversations with other area experts are conducted (management, agents, producers, directors, ...) and analyzed. The dissertation additionally provides focus on gender aspects. From perspectives of feminist theory and also in conjunction with Korean literature, the dissertation considers how gender affects the female musician’s career. What disadvantages young artists must expect and which strategies women must employ in particular in order to bring about a sustainable career. In treating this topic, critical examination of questions like “decision criteria of gatekeepers” and “role of sex-appeal as aspect of performance” is conducted. A further area of scientific study and analysis in the dissertation involves the qualitative analysis of a diary of the author. The diary elaborates her experiences at competitions with respect to strategies used to market her personality as an artist. The qualitative analysis of the research material also allows discussion of possible career niches in musical-stylistic terms. After all, alongside the classical repertoire young female violinists also have available realms such as chamber music, old music, new music, and crossover with rock and jazz.  

 

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